Die Buddies Geschichtsstunde
Wer sich eines üppigen Freundeskreises rühmen kann, darf sich glücklich schätzen. Mit einem grossen Netzwerk an sozialen Kontakten kann es einem gar nicht langweilig werden. Könnte man meinen. Doch egal auf wie viele Freunde und Freundinnen man zählen kann, sobald man etwas organisieren möchte, was nicht zu den üblich alltäglichen Freizeitaktivitäten des Freundeskreises gehört, muss man sich meist ordentlich ins Zeug legen, um die gewünschte Anzahl vertrauter Gefährten zusammenzukriegen.
Denn obwohl Peter jeden Tag um Punkt 17:00 Uhr für ein Feierabend-Bier zu haben ist, kräuseln sich ihm schon beim ersten Anhauch von sportlichem Unternehmergeist die Nackenhaare. Elisabeth hingegen radelt für ihr Leben gerne jeden Berg ab 1500 Höhenmeter hinauf und hinunter. Sie schreckt vor keiner sportlichen Herausforderung zurück, doch möchte man sie einmal zu einem Besuch im Kino einladen, wird man schroff zurückgewiesen und muss sich einen Vortrag darüber anhören, wie schrecklich kalt und düster solche Kinosäle doch seien.Leider kann man es mit Vorschlägen zu Freizeitaktivitäten nicht jedem Freund oder Freundin Recht machen und genauso wenig wird man von ihnen jederzeit zu Unternehmungen eingeladen, welche den derzeitigen eigenen Bedürfnissen vollauf entsprechen.
An diese Misere wurde auch Andi* wieder einmal erinnert, als er an einem verschneiten Donnerstagabend darauf brannte, das kommende Wochenende in einem Skigebiet seiner Wahl zu verbringen. Am liebsten mochte er mit voller Freeride-Ausrüstung und 2-3 seiner tüchtigsten Freunde bei angenehm sonnigen 5°C die berüchtigtsten Berghänge der Schweizer Alpen hinuntersausen. In Gedanken bereits sämtliche Ausrüstung und Zubehör gepackt und im Auto verstaut, rief er der Reihe nach seine besten Freunde an. Vierzig Minuten, einen Beruhigungstee und ungefähr zwölf Telefonate später griff sich Andi seufzend an die Stirn. War ja klar. Die eine Hälfte seiner Freunde hatte schlichtweg keine Lust auf Schneesport, die andere weit sportlichere Hälfte hatte ihr Wochenende bereits restlos verplant. Konnte heutzutage keiner mehr spontan sein?!
Zermürbt liess er sich auf seine Couch fallen, legte die Beine hoch und wischte träumerisch Bilder von verschiedensten Skigebieten der Schweiz auf seinem Smartphone hin und her. Unglaublich, dachte er sich, dass viele dieser bezaubernden und vielfältigen Skigebiete kaum über die Grenzen ihrer Gemeinde hinaus bekannt sind. Da müsse doch dringend etwas unternommen werden, um diese wieder auf die Karte der Skitouristen-Masse zu setzen. Da kam ihm der zündende Gedanke zu www.snowbuddies.ch. Andere hätten die Sache wohl einfach ad acta gelegt und eine Freeride-Tour für das nachfolgende Wochenende organisiert. Nicht so Andi, der sich hartnäckig vornahm sicherzustellen, dass es in der Zukunft ausgeschlossen sein würde, dass einem Bewohner oder Besucher der Schweiz eine solche Situation widerfahren könnte.
In Kooperation mit seinem langjährigen Kumpanen Silv** gründeten die beiden Ende des Jahres 2016 ein Projekt, welches sie das ganze folgende Kalenderjahr und darüber hinaus in Atem hielt. Das Arbeitspensum, welches heute von den beiden für SnowBuddies aufzuwenden ist, hat sich seither stetig gesteigert und befindet sich nun bei einer glatten 100% Auslastung. Zahlreiche Anfragen von potenziellen Kunden und Geschäftspartnern machen dies möglich. Heute (Stand Oktober 2017) stehen Andi und Silv kurz davor die endgültige Website für die SnowBuddies-Plattform zu vollenden und somit den ersten Winter MIT SnowBuddies einzuläuten! Für weitere Informationen bezüglich der genauen Ausführung und Konzeptspezifikationen von SnowBuddies folge bitte diesem Link !
*Andreas Müller, Begründer von SnowBuddies **Silvan Poltera, Begründer von SnowBuddies

